Nach einem spannenden Fußballturnier stand das Konfi-Team aus Rheydt als Sieger fest.
Einmal im Jahr schnüren Konfirmandinnen und Konfirmanden im Ev. Kirchenkreis Gladbach-Neuss die Fußball-Schuhe: dann geht es um den Konfi-Cup des Kirchenkreises, alljährlich organisiert vom Jugendreferat. Dem Siegerteam winkt nicht nur ein Pokal, sondern auch die Teilnahme am Konfi-Cup der Landeskirche. Acht Mannschaften aus dem gesamten Kirchenkreis standen sich diesmal auf den Plätzen der Soccerhalle in Mönchengladbach-Neuwerk gegenüber. Zum Schluss durfte das Konfi-Team der Ev. Kirchengemeinde Rheydt den Siegerpokal in die Höhe stemmen.
Die Teams bestanden aus jeweils fünf Spielerinnen und Spielern und einem Torhüter, wobei jedes Team aus Jungen und Mädchen bestehen musste. Die Kirchengemeinden Waldniel, Rheydt, Wevelinghoven, die Friedenskirchengemeinde sowie die Christuskirchengemeinde aus Mönchengladbach hatten jeweils eine Mannschaft ins Rennen geschickt, die Kirchengemeinde Kaarst war gleich mit drei Teams vertreten.
Nach der Begrüßung durch den Superintendenten begann der Wettbewerb. Alle Teams traten gegeneinander an, so dass jede Mannschaft sieben Spiele absolvierte. Es wurde gepasst, gegrätscht, getroffen und gejubelt. Drei Unparteiische sorgten für einen regelgerechten Ablauf. Nach insgesamt 28 Spielen stand fest: die Konfis der Kirchengemeinde Rheydt gewinnen mit sechs Siegen und einem Unentschieden den Konfi-Cup des Kirchenkreises und nehmen nun am EKiR-Konfi-Cup teil, der am 21. März 2026 in Hilden ausgespielt wird.
Auf Platz zwei kam das Team aus Wevelinghoven. Platz drei sicherte sich das Team der Christuskirchengemeinde Mönchengladbach, das mit 36 Treffern über den besten Sturm verfügte.
Der seit vielen Jahren stattfindende Konfi-Cup führt nicht nur zu einem starken Teamgeist bei den teilnehmenden Mannschaften, sondern verweist auch über die einzelne Gemeinde hinaus. „Wir möchten den Konfis zeigen, dass sie Teil einer großen Gruppe von Konfirmandinnen und Konfirmanden im Kirchenkreis Gladbach-Neuss und darüber hinaus sind“, sagt Jugendreferent Detlef Bonsack.
