Düsseldorf/Duisburg. Am Ende des Turniers konnten sich die Fußballspieler*innen aus Wuppertal freuen, die Anstrengung hatte sich gelohnt: Die Mannschaft – ein Team aus Spieler*innen von Kirchenkreis, Friedhofsverband und Diakonie – gewann das Finale des Präses-Cups mit 2:0 gegen das Team der Diakonie Michaelshoven 1. Ausgetragen wurde das traditionsreiche Kleinfeldturnier kirchlicher und diakonischer Mannschaften am 14. September im Leichtathletikstadion von Eintracht Duisburg. Acht Teams waren bei der 24. Auflage des Turniers dabei.
In diesem Jahr überreichte Vizepräses Antje Menn dem siegreichen Team aus Wuppertal am Nachmittag den Pokal. Das Team der Diakonie Michaelshoven 1 konnte sich den zweiten Platz erspielen. Platz drei sicherte sich das Team der Kirchenkreise Lennep/Leverkusen nach dem Sieg gegen das Team der Diakonie Michaelshoven 2 im Elfmeterschießen. Für die Spieler*innen der Teams auf den Plätzen eins bis drei gab es Medaillen, die von der Bank für Kirche und Diakonie gestiftet worden waren.
Erstmals grüne Karten für faires Spiel
Zum ersten Mal wurden bei der 24. Auflage des Präses-Cups grüne Karten für Fairplay vergeben. Insgesamt sechs der neu eingeführten Karten standen im Turnier lediglich einer vergebenen gelben Karte gegenüber. Die Spiele pfiffen wie in den vergangenen Jahren auch erfahrene DFB-Schiedsrichter*innen. Für Ingo Schellenberg, den Geschäftsführer des Christlichen Friedhofsverbands in Wuppertal, war das Kleinfeldturnier mit dem Sieg seines Teams „Evangelisch in Wuppertal“ eine schöne Gelegenheit, eine Woche vor dem bevorstehenden Ruhestand nach 40 Dienstjahren mit den Kollegen zu feiern.
Team des Kirchenkreises Düsseldorf musste Turnier abbrechen
Insgesamt acht Mannschaften aus der Evangelischen Kirche im Rheinland und verbundenen Einrichtungen waren in diesem Jahr angetreten, darunter die Kirchenkreise Köln-Rechtsrheinisch, Jülich, Düsseldorf und Wuppertal mit jeweils einem Team sowie das Fußballteam der Kirchenkreise Lennep/Leverkusen. Die Mannschaft des Landeskirchenamts/Haus der Landeskirche nahm ebenfalls teil. Vor Ort entschied die Diakonie Michaelshoven am Turniermorgen, aufgrund der Vielzahl an Spielern mit zwei Mannschaften anzutreten. Das Team des Kirchenkreises Düsseldorf musste das Turnier nach zwei Spielen wegen verletzter Teammitglieder abbrechen.
